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1. Kleopatra und Herkules - Januar

  • Autorenbild: Rainer Walker
    Rainer Walker
  • 5. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

3.1 Kleopatra und Herkules – Resonanzen. Ein Barock verliert sich

Donnerstag, 8. Januar 2026, 20 Uhr – Theater49, Langenthal BE

 

Kleopatra und Herkules - Resonanzen verbindet historische Barockmusik aus Opern von G.F. Händel (Hercules; Giulio Cesare, Kleopatra), irische Folksongs und italienische Canzoni zu einer zeitgenössischen Klangwelt. Händel-Arien werden fragmentiert und gespiegelt, traditionelle Songs minimalistisch arrangiert. Übergänge, improvisatorische Elemente, Lichtgestaltung und subtile Elektronik erzeugen einen durchgehenden musikalischen Fluss zwischen Glanz, Bruch und innerer Essenz.

Die Begegnung von Kleopatra und Herkules thematisiert den Wettstreit zwischen den Figuren: Kleopatra überflügelt Herkules, indem sie aus kleinsten Details große Musik entstehen lässt.

 

Die Performance erforscht die Verschmelzung von Tradition und Gegenwart, von formaler Pracht und unmittelbarer Stimme. Sie macht Gefühle hörbar, erzeugt Spannung zwischen Struktur und Fragment und eröffnet dem Publikum ein vielschichtiges Erlebnis zwischen Intimität, Glanz und transzendenter Ruhe.

Bereits zum dritten Mal wird Grenzklang mit einer Carte Blanche ins Stadttheater Langenthal/ Theater 49 eingeladen. In Langenthal trifft das Ensemble auf ein interessiertes und offenes Publikum, das sich gerne neuen Erfahrungen aussetzt. Mit Martin von Allmen konnte das Ensemble einen ausgewiesenen Theatermusiker und Performer engagieren, der sich für dieses Programm einen Monat ins Wallis zurückzieht, um zu komponieren. Wir hoffen, dass diese Aufführung in Langenthal kein einmaliges Ereignis wird und wir Engagements an weiteren Spielorten erhalten.

Dauer: 60 -70 Minuten

 

 

Besetzung:

Amanda Schweri - Gesang 

Sabina Weyermann – Blockflöten und Oboen

Rainer Walker – alle Arten von Tasten, Konzept

Martin von Allmen – Konzept, Komposition, Schlagwerk, Elektronik

 

 

Zielsetzung:

  • Neuinterpretation und Weiterentwicklung historischer Musik im zeitgenössischen Kontext

  • Schaffung eines einzigartigen Konzertformats, das musikalische Welten verschränkt

  • Förderung von innovativer Komposition, Improvisation und visueller Gestaltung


 
 
 

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